Ahrschlecker
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Bashing the Basterds


Das Volk ist wütend über die Untätigkeit der Politik, die es zulässt, dass große Teile der Menschen in Zukunft immer mehr verarmen, derweil die Reichen immer reicher werden. Misswirtschaft und Untätigkeit (etwa in der Klimapolitik) kommen hinzu.

Wir brauchen daher mehr Gewalt. Sie muss nur die Richtigen treffen. Mitleid für die PolitikerInnen bzw. Täterinnen in Justiz, Verwaltung und anderswo ist fehl am Platz. Rassistisch motivierte Gewalt ebenso.

Dabei mussen sich die künstlerischen Maßregelungsaktionen nicht nur auf JobcentermitarbeiterInnen beschränken, sondern darf ruhig auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden.

Der Politkaste gehört indes schon ein deftige Abreibung verpasst. Regelmäßige symbolische Verprügelaktionen sind daher vorgesehen. Ob Knüppel, Peitsche oder Prügel: Alles ist möglich und Jeder darf wählen. Die Events werden natürlich unter strenger Polizeiaufsicht durchgeführt, damit alles seine Richtigkeit hat und es zu keinen Exzessen kommt. Natürlich düfen unsere FreundInnen und Helferinnen nach Herzenslust zuhauen - kostenlos!

Die Organisationskosten in Höhe von 100,00 Euro pro Fall gehen zulasten der zu Verpügelnden. Durch die zusätzliche (!) Übergabe mildernder, gut gefüllter Umschläge können die Delinquenten aber um die Huld und Gnade der Veranstalter werben. Sponsoren sind auch gerne gesehen.

Als Ort böte sich die Sterngasse neben der Stadtbücherei in Recklinghausen an. Direkt neben der Säule der Aufrichtigkeit, die dort aufgestellt werden sollte. Bei Regen fände das Spektakel in einem leeren Ladenlokal in der Breiten Straße statt (z. B. KODI?). Dort ist Platz genug, um sich auszutoben. Ebenso, um ein kleines Box-Office einzurichten, in dem man in der Mittagspause, einen "Punch to go" kaufen kann.

Wie und warum das alles passieren kann/soll, lesen Sie hier:

Alle, auch patriotisch denkende Menschen sind eingeladen, sich zu beteiligen. So können sie ihren Emotionen freien Lauf lassen und bewahren sich vor zugleich vor dem Gefängnis. Wer indes dort hinein möchte, weil er keine geeignete oder bezahlbare Wohnung findet und so der Obdachlosigkeit entkommen möchte, dem ist damit nicht zu helfen.